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Fallbericht


Dr Francis

BAILLY

Vienne - Frankreich


H. Alexandre

BIENFAIT

Bienfait Dental Lab

Vorteile der Lösung Axiom® Multi Level®

Ein 49jähriger Patient mit hoher Mobilität der Zähne und Schmerzen. Die Panorama-Röntgenaufnahme zeigt eine Parodontalerkrankung im Endstadium mit Zahnelongation. Es wird zunächst nur nur der Oberkiefer behandelt man entscheidet sich für eine All-On-4 Versorgung. Dies hat den Vorteil eines einzigen Eingriffes. Die Behandlung ist innerhalb von 5 Monaten vollständig abgeschlossen.

1 – Ausgangssituation.

2 – Präoperative Panorama-Röntgenaufnahme.

3 – Ursprüngliche klinische Situation.

4 – Verwendung von Prof. Itzhak BINDERMAN’s Smart Dentin Grinder, um eine Paste aus dekontaminiertem Zahnpartikeln  zu erhalten, das  mit APRF vermischt wird. Mit den Partikeln der 4 Zähne wird der Knochenverlust ausgeglichen.

5 – Gemisch gewonnen aus nur 4 Zähnen.

6 – Provisorische 25° gewinkelte Abutments, die der Neigung der Implantate folgen. Am Ende der Maßnahme wird eine provisorische Brücke an diese Abutments angepasst.

7 – Panorama-Röntgenaufnahme am Ende der Maßnahme – 2 inLink® Abutments wurden verschraubt auf Axiom® BL Implantate, Bone Level distal und zwei Axiom® TL Implantate, Tissue Level wurden in 12 und 22 eingesetzt.

8 – Nach 3 Monaten sieht das Zahnfleisch dank unseres autologen Knochenersatzmaterials und APRF sehr gut aus.

9 – Sobald das Zahnfleischniveau stabilisiert ist, setzen wir vorzugsweise 3,5 mm inLink® Abutments (rechts) auf die distalen Implantate anstelle der 2,5 mm Abutments. Das erleichtert die Pflege der künftigen Brücke.

10 – Klinische Ansicht mit leicht supragingivalen neuen Abutments.

11 – Mit der 360° Drehmöglichkeit können die provisorischen Abutments leicht ausgerichtet werden, zur Optimierung der Emergenz der Zugangskanäle. Auf diese neuen Abutments wird die provisorische Brücke installiert.

12 – Neu-Registrierung und ästhetische Bewertung.

13 – Ästhetische Bewertung.

14 – CAD-Konzeptbild der Simeda® Konstruktion: Die Schraubenkanäle sind in gelb und die Implantatachsen in blau dargestellt, um die Angulation  der Schraubenkanäle zu zeigen.

 

15 – Simeda® Keramikbrücke auf einem Titangerüst. Trotz der starken Neigung der Implantate liegt der Austrittspunkt  der Schraubkanäle so, dass die Keramik nicht geschwächt wird.

16 – Keramikbrücke. Ein Führungspin dient als Hilfe beim Einsetzen.

17 – Die Keramikbrücke ist eingesetzt.

18 – Zahnfleisch 10 Monate später.

19 – Panorama-Röntgenaufnahme, 10 Monate nach Einsetzen der Implantate.

20 – Retroalveolare Röntgenaufnahme, 10 Monate nach Chirurgie. Das Knochengewebe sieht sehr gut aus.

21 – Finales Arbeit in situ.

Zusammenfassung

Bei dieser Art der Indikation war Axiom® Multi Level® besonders hilfreich:

  • die inLink® Verbindung ermöglicht Korrekturen von Implantatachsen-Divergenzen und bietet die Option einer stufenlosen Angulationdes Schraubkanals von bis zu 25°, für die variable Wahl des Austrittspunktes der Zugangskanäle
  • die 360° Abutment-Rotation erleichtert das Einsetzen während der Chirurgiephase und Anfertigung der Prothetik
  • durch die in die Konstruktion integrierten Führungspins  wird die Handhabung der Brücke erleichtert